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Pressemitteilungen


Landjugend diskutiert mit Direktkandidaten zur Landtagswahl

Niedersächsische Landjugend bei der Tarmstedter Ausstellung stark vertreten

  • „Shitstorm gegen Landwirte und Familien“ zu diesem Thema wird im Landjugendforum am 08.Juli diskutiert. Die Niedersächsische Landjugend hat sich zu ihrem Landjugendforum für ein brandaktuelles Thema entschieden. Immer häufiger haben Landwirte mit ihren Familien unter Beschimpfungen, unsachlichen Äußerungen oder reißerischen Filmaufnahmen zu leiden. Die Landjugend fordert einen fairen Umgang mit den Menschen, die in der Landwirtschaft tätig sind.

Niedersächsische Landjugend präsentiert sich auf der Ideenexpo

  • Der Verband macht sich stark für den Ausbildungsberuf des Landwirts.Noch bis zum 18.06.17 ist die Niedersächsische Landjugend auf der Ideenexpo, dem größten deutschen Jugend-event im Bereich Naturwissenschaften und Technik, vertreten. Die Messe dient der Berufsorientierung und gibt Jugendlichen die Möglichkeit hautnah Berufe kennenzulernen. Die NLJ präsentiert und bewirbt den Beruf des Landwirts mit spannenden Exponaten zum Mitmachen und Anfassen. Mit Virtual Reality Brillen und einem 360° Film können sich die Besucher direkt auf den Acker oder in den Stall begeben und somit für zwei Minuten in den Alltag des Landwirts eintauchen. Hier erleben sie, wie vielfältig und spannend der Beruf des Landwirtes ist. Au-ßerdem werden verschiedenste Getreidearten und die daraus herstellbaren Nahrungsmittel anschaulich vorge-stellt. Die jungen Menschen waren erstaunt, wie viele unterschiedliche Getreidearten der Landwirt anbaut und fanden es gar nicht so einfach, Spaghetti, Sauerteigbrot und Müsliflocken dem richtigen Getreide zu zuordnen. Tobias Schröder, Vorsitzender der Niedersächsischen Landjugend ist überwältigt, wie viele junge Menschen die IdeenExpo in Hannover besuchen. „Wir freuen uns sehr über den Andrang an unserem Stand. Das zeigt, dass auch heute die jungen Leute an der Herstellung von Nahrungsmitteln interessiert sind. Gerade deswegen nutzen wir die Chance gerne, um über das Berufsbild des Landwirtes zu informieren.“

Helden gesucht! - Startschuss der Jahresaktion

  • Am vergangenen Wochenende tagte der Hauptausschuss, ein Gremium in dem die Bezirksvorstände der Niedersächsischen Landjugend über wichtige Angelegenheiten auf Landesebene beraten, in Osnabrück. Neben wichtigen Themen des aktuellen Verbandsgeschehens, fiel auf imposante und besondere Weise der Startschuss für die Jahresaktion der Niedersächsischen Landjugend. Im Jahr 2017 lautet das Motto "Wanted - Helden braucht das Dorf!" Die Aktion soll zeigen, dass es bereits kleine und große Helden im ländlichen Raum gibt.

Medizinische Versorgung auf dem Lande

  • Die niedersächsischen Landesverbände der LandFrauen und die Niedersächsische Landjugend veröffentlichen ein Positionspapier mit Forderungen für die langfristige medizinische Versorgung im ländlichen Raum. Zusammen mit den LandFrauenverbänden Hannover und Weser-Ems richtet sich die Niedersächsische Landju-gend mit neun Forderungen an die Entscheider in der Politik und im Gesundheitswesen. 

Landjugendliche wollen mitentscheiden und ihre Zukunft gestalten

  • Zum etablierten Abschluss des Landjugendjahres lud die Niedersächsische Landjugend – Landesgemeinschaft e.V. ihre Mitglieder vom 2. bis 4. Dezember nach Verden ein. Vielseitige Workshops, eine Superhelden-Olympiade, ein World Café und kontroverse Diskussionen – die Landesversammlung der NLJ war wieder einmal ein krönen-der Jahresabschluss. Das Wochenende stand in diesem Jahr unter dem Motto „Heldenzeit – zusammenhalten- Zukunft gestalten“. Bei der Superheldenolympiade, bei der man sich verschiedensten Herausforderungen stellen musste, konnten sich die Land-jugendlichen bereits auf die kommende Jahresaktion 2017 einstimmen. 

Geplante Kürzungen in der Jugendverbandsarbeit

  • Bundesregierung plant 2 Millionen Euro Kürzungen bei den Jugendverbänden. Entgegen langfristiger Zusagen aus dem Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) und den Bundestagsfraktionen plant die Bundes-regierung eine Kürzung des Kinder-und Jugendplans um 2 Millionen Euro. Dabei wurden die Mittel für die Jugendverbandsarbeit gerade erst in den Haushaltsverhandlungen für 2016 um genau diese Summe angehoben. Es wurde versichert, die Erhöhung der Fördermittel fortzuschreiben. Nun stellte Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble den Entwurf für den Bundeshaushalt 2017 vor. Dieser beinhaltet eine Förderung der Jugendverbandsarbeit unter dem Niveau von 2015. Eine herbe Enttäuschung für die Jugendverbandsarbeit.

Größtes Bundestreffen der Landjugend findet in Niedersachsen statt

  • 1000 Landjugendliche treffen sich zum Deutschen Landjugendtag (DLT) in Tarmstedt. Passend zum Motto „Zeit LOS zu legen“ war es am Wochenende endlich soweit: Die Niedersächsische Landjugend (NLJ) lud zum 37. Deutschen Landjugendtag nach Tarmstedt ein. Lange haben Landjugendliche aus der ganzen Republik auf das Treffen hin gefiebert. Zwei Jahre Vorbereitungszeit liegt hinter dem 20-köpfigen Projektteam der NLJ. Rund 10.000 Stunden ehrenamtliches Engagement stecken in dem Großereignis der Niedersächsischen Landjugend. 

Bündnis 16

  • Niedersächsische Jugendverbände vom Bündnis 16 senden offenen Brief an alle Abgeordneten der CDU-Landtagsfraktion.

    Das Bündnis 16, bestehend aus Jungen Liberalen, Jusos, Grüne Jugend, Landesschülerrat, Landjugend, SoVD-Jugend und der Türkischen Jugend Niedersachsen, bittet die CDU-Landtagsfraktion in einem offenen Brief  darum, das Wahlrecht ab 16 im Landtag mitzutragen und die entsprechende Plenarabstimmung in der Fraktion freizugeben.

DLT: der Countdown läuft!!!

  • Bundestreffen lockt über 1.000 Landjugendliche vom 17. bis 19. Juni nach Tarmstedt. Unter dem Motto „Zeit LOS zu legen“ richtet die Niedersächsische Landjugend (NLJ) in diesem Jahr den Deutschen Landjugendtag in Tarmstedt aus. Landjugendliche aus dem ganzen Bundesgebiet fiebern diesem Großereignis entgegen. Getreu dem Motto, nehmen sie sich Zeit, andere Landjugendliche kennenzulernen, Freunde wieder zu sehen, sich auszutauschen, gemeinsam zu lernen und zu feiern. Schirmherr für den dies-jährigen DLT ist kein geringerer als der niedersächsische Ministerpräsident Stephan Weil.

Deutscher Landjugendtag kommt nach Niedersachsen

  • Noch knapp 5 Monate, dann ist es endlich soweit: Der Deutsche Landjugendtag kommt nach Niedersachsen, genauer gesagt, auf das Ausstellungsgelände nach Tarmstedt. „Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren“, erklärt Linda Lüddeke, stellvertretende Landesvorsitzende und Mitglied im Projektteam. „Das Orga-Team, bestehend aus Ehrenamtlichen der NLJ arbeitet hart daran, den DLT zu einem unvergesslichen Erlebnis zu machen“. Bereits Mitte 2015 haben die Landjugendlichen mit den Planungen begonnen. Einige Ergebnisse dürfen schon verraten werden. So wird beispielsweise der niedersächsische Ministerpräsident Stephan Weil, den DLT als Schirmherr repräsentieren, die Bands sind gebucht, die Exkursionen werden spannend und außergewöhnlich und auch in Sachen Verpflegung hat sich schon einiges getan. Außerdem wurden sieben Videoclips nach dem Motto „Das Schönste in Niedersachsen ist…“, mit Landjugendlichen aus der Region gedreht. Jeden Monat wird ein Clip auf der DLT-Facebookpage hochgeladen. Die Clips zeigen die tollsten Eigenschaften Niedersachsens und des DLTs. 

Bündnis Wählen ab 16

  • Das Bündnis 16, bestehend aus Jungen Liberalen, Jusos, Grüne Jugend,  Landesschülerrat, Landjugend,  SoVD-Jugend  und  der  Türkischen Jugend  Niedersachsen,  begrüßt  den  vorgelegten  Gesetzesentwurf  der Landesregierung  zur  Absenkung  des  Wahlalters  auf  16  Jahre bei  den Landtagswahlen, der in dieser Woche erstmals im Plenum beraten wird. Die  beteiligten  Verbände  des  Bündnisses  sehen  den  Vorstoß  der Landesregierung  als  Erfolg  ihres  parteiübergreifenden  Bündnisses.  Dazu erklären  der  Vorsitzende  der  Jusos,  Leonard  KUNTSCHER,  sowie  die Sprecher der Grünen Jugend, Imke BYL und Marcel DUDA: „Wir freuen uns außerordentlich,  dass  die  Landesregierung  das  unmittelbar  nach  der Bündnisgründung  gegebene  Versprechen,  einen  Gesetzes-entwurf vorzulegen, so schnell umgesetzt hat.“ 

NLJ fordert mehr Akzeptanz für Flüchtlinge

  • Das Thema Flüchtlinge, Flucht, dessen Hintergründe und Bewältigung beschäftigt derzeit viele tausend Menschen, so natürlich auch die Landjugend. Auf der Landesversammlung der NLJ vom 04. bis 06. Dezember in Verden, setzten sich die Landjugendlichen mit der Frage auseinander, wie sie Flüchtlingen helfen können. In unter-schiedlichen Workshops wurden Projektideen erarbeitet, die zur Integration von Flüchtlingen beitragen können. Ob ein Fest der Kulturen, Flüchtlinge in Grüne Berufe integrieren oder eine Vernetzung von Organisationen für gemeinsame Aktionen, die Landjugendlichen machten deutlich, dass sie sich zukünftig stärker für die Integration von Flüchtlingen einsetzen wollen. 

Neuer Landesvorstand der Niedersächsischen Landjugend

72-Stunden-Aktion der NLJ erfolgreich beendet

  • 98 Ortsgruppen, 3.000 Landjugendliche und über 200.000 Arbeitsstunden: Das sind die Fakten der bisher größten 72-Stunden-Aktion der Niedersächsischen Landjugend. 

    Vom 28. bis 31. Mai hieß es in vielen Orten Niedersachsens „Geht nich, gibt´s nich“. 72 Stunden lang wurde gesägt, gehämmert und geschraubt und das manchmal bis in die Nacht hinein. Die Aufgaben waren so vielfältig wie die Landjugend selbst.

72-Stunden-Aktion der NLJ: Der Countdown läuft

  • Nur noch drei Wochen, dann ist es endlich soweit: Die 72-Stunden-Aktion der NLJ geht in die sechste Runde. Unter dem Motto „Geht nich, gibt´s nich“ können Landjugendliche vom 28. bis 31. Mai wieder anpacken und innerhalb von 72 Stunden etwas Nachhaltiges für ihre Region schaffen. Was das sein wird, bleibt bis zum Aktionsstart am 28. Mai streng geheim. Kurz vor dem diesjährigen Landjugend-Highlight herrscht in ganz Niedersachsen Hochbetrieb. Die rund 3.000 Landjugendlichen stehen in den Startlöchern und blicken der 72-Stunden-Aktion voller Spannung und Vorfreude entgegen

Demographischer Wandel: NLJ mahnt weiter Handlungsbedarf an

  • Die Schieflage ist nicht zu übersehen. Der ländliche Raum droht auch in Niedersachsen immer stärker ins Hintertreffen zu geraten. Dabei sind die Ursachen so komplex wie vielfältig. Das fast in Vergessenheit geratene Stichwort lautet in diesem Zusammenhang „demographischer Wandel“. 

NLJ fordert bestmögliche Bildung für den ländlichen Raum

  • Die NLJ begrüßt das Anliegen der Landesregierung, die Arbeit in den niedersächsischen Schulen weiterzuentwickeln, um Schülerinnen und Schülern bestmögliche Bildungschancen zu bieten. „Dennoch sind unserer Ansicht nach insbesondere die Bedürfnislagen in den ländlichen Räumen zu berücksichtigen, damit die „Bildungsschere“ zwischen Stadt und Land nicht noch weiter auseinandergeht“, betont Silke Willenbockel, Vorsitzende der NLJ.

Rekordbeteiligung bei 72-Stunden-Aktion der NLJ

  • „Noch nie zuvor haben so viele Ortsgruppen an einer 72-Stunden-Aktion der NLJ mitgewirkt“, freut sich Dierk Brandt, Vorsitzender der NLJ und Mitglied im Projektteam. „Ein Rekord der zeigt, wie engagiert die jungen Leute auf dem Land sind“.

    Nach vier Jahren ist es wieder soweit: Die 72-Stunden-Aktion der NLJ geht in die nächste Runde. Unter dem Motto „Geht nich, gibt´s nich!“ findet das Landjugend-Highlight vom 28. bis 31. Mai statt. Niedersachsenweit heißt es dann „Eure Aufgabe lautet,…“

NLJ fordert flächendeckend schnelles Internet über Online-Petition

  • Schnelles Internet und ländlicher Raum. Das sind noch immer zwei Dinge, die nicht recht zusammen passen wollen. Insbesondere junge Menschen beklagen, dass die Internetverfügbarkeit im ländlichen Niedersachsen den heutigen Ansprüchen nicht mehr genügt. 

    Bereits vor zwei Jahren befasste sich die Niedersächsische Landjugend - Landesgemeinschaft e. V. (NLJ) mit dem Thema. 

    Damals wie heute ist der Handlungsbedarf groß. Denn die Breitbandversorgung im ländlichen Raum Niedersachsens ist noch immer unzureichend und entspricht nicht den gegenwärtigen Bedürfnissen und technischen Möglichkeiten.

NLJ und WLL erhalten Preise für "Der Norden ist bunt"

  • Der Keim ist aufgegangen: Ein Statement setzen für eine bunte und vielfältige Landjugend - sich stark machen für Demokratie, Vielfalt und Toleranz. Das war die Intention des Gemeinschaftsprojekts "Der Norden ist bunt". Die Idee entstand im Oktober 2013, nach der Vorstellung des Konzeptes und des Mottos "unfassbar bun(d)t" des Deutschen Landjugendtages in Bad Dürkheim. 

Landesvorstand der NLJ wieder voll besetzt

NLJ diskutiert über Perspektiven in der Landwirtschaft

  • Der Agrarbereich hat für die Niedersächsische Landjugend traditionell einen besonderen Stellenwert. Viele Landjugendliche stammen aus landwirtschaftlichen Familien, absolvieren eine Ausbildung zur Landwirtin oder zum Landwirt, studieren Agrarwissenschaften oder interessieren sich einfach für die Landwirtschaft. Doch welche Perspektiven müssen geschaffen werden, damit junge Landwirte auch in Zukunft erfolgreich in der Landwirtschaft tätig sein können? 

Landjugend Forum: NLJ lädt zum Diskutieren ein

  • Im Rahmen der Tarmstedter Ausstellung vom 11. bis 14. Juli 2014 in Tarmstedt veranstaltet die NLJ auch in diesem Jahr wieder ein Landjugend Forum. Thema des diesjährigen Landjugend Forums ist die Weidehaltung beim Milchvieh. Unter dem Titel "Betriebswirtschaftliche Glaubensfrage und gesellschaftlicher Wunsch: Zurück auf die Weide?!" diskutieren Heinz Korte, Prof. Dr. Jürgen Rehage, Christian Meyer und Fokko Brüning.

Der Norden ist bunt

  • Abschluss des Generation 2.0 Projektes beim Deutschen Landjugend Tag in 
    Bad Dürkheim in Rheinland-Pfalz war für ein Wochenende bunt, "Unfassbar bun(t)d" um genau zu sein. Das Motto des 36. DLTs war Programm. Zwei Landesverbände des BDLs, die NLJ und die WLL, hatten Besonderes vor. Gemeinsam wollten sie ein Statement setzen für eine bunte und vielfältige Landjugend und sich stark machen für Demokratie, Toleranz und Vielfalt. Monatelang wurde in einer verbandsübergreifenden Projektgruppe inhaltlich zu den Themen Imagearbeit und Diversität gearbeitet, Aktionen geplant und auf das große Ziel hingearbeitet – ein buntes Feuerwerk beim DLT, das in Erinnerung bleibt. 

Landjugend zeigt sich bunt beim DLT in Bad Dürkheim

NLJ ruft zur Wahl über die Zukunft Europas auf

  • Am 25. Mai sind alle BürgerInnen in den Ländern der Europäischen Union aufgerufen, ihr Kreuz zu machen. Erfreute sich die Europawahl meist nur sehr geringer Beteiligung, ist der Wahlgang dieses Mal aus Sicht der NLJ besonders wichtig.

NLJ bildet 25 GruppenleiterInnen aus

NLJ hält Rentenpläne der großen Koalition für ungerecht

  • Hat die neue Regierung zunächst lange gebraucht, sich zu formieren, macht sie - kaum im Amt - gleich Nägel mit Köpfen und verabschiedet eine Rentenreform, die mehr Geld im Alter verspricht. So soll es unter anderem bald Mütterrente geben und ArbeitnehmerInnen sollen nach 45 Beitragsjahren bereits ab 63 Rente erhalten. All das klingt zunächst mal erfreulich, doch stellt sich auch die Frage wer dies bezahlen soll?

Landjugend stellt Sportlichkeit unter Beweis

Neuer Landesvorstand der NLJ

  • Vom 6. – 8. Dezember tagte die 64. Landesversammlung der Niedersächsischen Landjugend – Landesgemeinschaft e.V. in Verden. Der traditionelle Abschluss des Landjugendjahres stand unter dem Motto „Ihr seid am Zug“.  Neben einem bunten Rahmenprogramm, mitreißenden Workshops und einem Chaosspiel zur NLJ Jahresaktion 2014 „Landjugend by nature“, standen bei den 120 Landjugendlichen vor allem die Wahlen des neuen Landesvorstandes im Mittelpunkt. Nach vier Jahren verabschiedete sich der aktuelle Landesvorstand der NLJ in den „Ruhestand“ und bedankte sich für eine großartige, interessante und erlebnisreiche Zeit. 

NLJ erhält Tassilo Tröscher Preis

NLJ kritisiert Kürzungen für Landärzte

  • Die Landesregierung plant die Niederlassungsförderung von Ärzten, die sich in ländlichen Regionen ansiedeln, zu kürzen. Während in diesem und im vergangenen Jahr noch jeweils eine Million Euro für die Ansiedlung von Landärzten zur Verfügung standen, sollen 2014 nur noch rund 400.000 Euro bereitgestellt werden. Doch was würde eine Kürzung für die Ärztliche Versorgung auf dem Land bedeuten?

Landjugend auf dem 6. Bauernhof-Familien-Kochfest

Ich steh fürs Land

Landjugend auf der IdeenExpo

  • Die Landjugendlichen aus Hannover sind am Montag, den 26. August auf der IdeenExpo und stellen die Niedersächsische Landjugend (NLJ) persönlich vor. Auf dem Stand des Landesjugendringes (LJR) können Jugendverbände aus Niedersachsen den Besuchern zeigen, welche Aktionen ihr Verband für Kinder und Jugendliche anbietet. Die IdeenExpo möchte jungen Menschen die Welt der Naturwissenschaft und Technik vermitteln und Wissen mit Spaß verknüpfen. Auch der NLJ liegt Wissensvermittlung, besonders im landwirtschaftlichen Bereich, am Herzen. Insbesondere die Grünen Berufe, die im ländlichen Raum enorm wichtig sind, fördert die NLJ mit Seminaren, Informationen und Lehrfahrten.

Berufsorientierungsseminar der NLJ

Landjugend will es wissen - bei den Tarmstedter Gesprächen

Landjugendliche sind "fit fürs Land"

Landjugend genießt „Sommer-Landjugend-Tag“

Landjugend war Gastgeber der "feier-abend-gespräche"

Landjugendliche sind mehrheitlich gegen Tempolimit

  • Im Wahlprogramm der Grünen zur Bundestagswahl ist die Idee verankert, ein generelles Tempolimit in Deutschland einzuführen. Demnach sollen Autos in Zukunft auf der Autobahn maximal 120km/h fahren dürfen und auf Landstraßen 80km/h. Viele diskutieren darüber - für uns ist natürlich wichtig, was Landjugendliche darüber denken. Bei einer Umfrage auf der offiziellen Facebook-Seite der Niedersächsischen Landjugend konnten Nutzer abstimmen, ob sie ein solches Tempolimit grundsätzlich befürworten oder ablehnen.

NLJ eröffnet neues Regionalbüro Bersenbrück

„Grüne Berufe sind voller Leben – Zukunft braucht Nachwuchs“

  • NLJ macht sich "Stark fürs Land"

    Traditionell beschließt die Niedersächsische Landjugend (NLJ) am ersten Dezemberwochenende im evangelischen Jugendhof Sachsenhain das Jahr mit dem Landjugendforum und der Landesversammlung. Auf der Veranstaltung vom 7. bis zum 9. Dezember wird neben bunten Programmpunkten der Abschluss des Jahresprojekts der NLJ ein besonderes Highlight sein: ein Jahr lang "Stark fürs Land".
  • NLJ spricht sich für deutliche Schuldenbremse aus

    Als Interessenvertretung junger Menschen im ländlichen Raum bedauert es die Niedersächsische Landjugend (NLJ) sehr, dass die diskutierte Schuldenbremse nicht in die niedersächsische Verfassung aufgenommen wurde. Auch wenn Sparen immer mit Einschnitten verbunden ist, ist sich die NLJ sicher, dass dieser Weg besser ist als weiterhin Schulden aufzunehmen. Denn bisher ist nicht klar, wie diese Schulden später einmal getilgt werden sollen.
  • NLJ-Vorstand zu Gast bei Bundespräsident Gauck

    Am Samstag waren die Landesvorsitzenden der Niedersächsischen Landjugend (NLJ), Janina Tiedemann und Markus Hausschild zu Gast im Schloss Bellevue in Berlin.
    Der Bundespräsident lud im Rahmen des Bürgerfestes rund 4.000 Ehrenamtliche ein und zeichnete sie damit für ihr langjähriges Engagement aus. Unter den Gästen waren Jugendbetreuer, Umweltschützer, Soldaten, Katastrophenhelfer des Technischen Hilfswerks, Streetworker und viele andere.


  • Hitzige Diskussion über teures Stroh

    Zu dem Thema „Knapp und teuer? – Stroh in der heutigen Zeit“ lud die Niedersächsische Landjugend am Samstag zahlreiche Referenten zum Landjugendforum ein. Im Rahmen der Tarmstedter Gespräche suchten sie so das Gespräch mit Landjugendlichen und Besuchern über ein offensichtlich wichtiges Thema. Als Referenten anwesend waren: Hinrich Neumann als Diskussionsleiter, Tomas Heger von der Firma Nestro, Jan-Henrik Schöne, Vorstandmitglied der Niedersächsischen Landjugend und Viehhalter, Hermann Roschen, Strohhändler und Dr. Albert Hortmann-Scholten, Marktexperte der Landwirtschaftskammer Niedersachsen.

  • Gute Schulen braucht das Land!

    Kurz vor den Sommerferien beschäftigt sich die Niedersächsische Landjugend noch einmal intensiv mit dem Thema „Schule auf dem Land“ und stellt ihre neue Online-Umfrage vor. Dabei soll die Situation der Schulen im ländlichen Raum bei den Landjugendlichen abgefragt werden. Damit reagiert der Vorstand der NLJ auf die Ergebnisse der Befragung auf der Grünen Woche in Berlin. Dort haben rund 20% der Teilnehmenden auf die Frage „Was braucht der ländliche Raum?“ Bildung im Zusammenhang mit guten Schulen angegeben. Damit sind Schulen bei den gut 3.000 Befragten das zweitwichtigste Anliegen nach der ärztlichen Versorgung auf dem Land. 

  • Gestatten: Die grünen 14!

    Vom 2. bis 6. Juli findet im Landwirtschaftlichen Grünen Zentrum in Bad Fallingbostel eine „Grüne Woche für Grüne Berufe“, statt. In der Zeit von 10 – 17 Uhr besteht täglich die Möglichkeit, sich bei einem selbstständigen Rundgang über die 14 grünen Berufe zu informieren. Zudem sind Broschüren und Kontaktadressen von allen Ausbildungsmöglichkeiten verfügbar. Die Ausstellung richtet sich in erster Linie an Schüler und Lehrer, aber auch an Eltern und alle, die Interesse am grünen Ausbildungsbereich haben. Für spezielle Fragen ist ein Ausbildungsberater der Landwirtschaftskammer vor Ort. Der praktische Einblick ins Berufsleben wird den Besuchern bei den Betriebsbesichtigungen vermittelt. Auf den vier Höfen berichten Auszubildende und Betriebsleiter über den Beruf, die Ausbildung und den täglichen Arbeitsablauf.

  • Niedersächsische Landjugend beim Tag des offenen Hofes

    In ganz Niedersachsen öffneten über 100 Höfe am Sonntag ihre Pforten und boten damit mehr als 500 000 Besucher die Möglichkeit, sich vor Ort über Landwirtschaft zu informieren. Die Landesvorsitzenden der Niedersächsischen Landjugend (NLJ) Janina Tiedemann und Markus Hauschild waren bei der landesweiten Eröffnungsfeier in Wührden bei Lilienthal vor Ort und gaben gemeinsam mit Landvolk-Präsident Werner Hilse, LandFrauen-Präsidentin Brigitte Scherb und Ministerpräsident David McAllister den Startschuss.

  • Niedersächsische Landjugend für Wahlfreiheit und gegen Betreuungsgeld

    Die Niedersächsische Landjugend (NLJ) ist der Ansicht, dass die Art der Kleinkindbetreuung im Sinne der Wahlfreiheit grundsätzlich den Eltern obliegen sollte. Zugleich erscheint der NLJ die Zahlung des Betreuungsgeldes aus vielerlei Hinsicht als unangemessen. Sie hinterfragt das geplante Vorgehen vor allem vor dem Hintergrund der notwendigen strukturellen Förderung hinsichtlich des Krippenausbaus. Die kaum kalkulierbaren Kosten des Betreuungsgeldes drohen langfristig bei der strukturellen Förderung zu fehlen. 
  • Volkstanz der Landjugend in Häuslingen verbindet Völker

    Am Samstag, den 3.März 2012 veranstaltete der Musische Arbeitskreis Nord (MAK Nord) der Niedersächsischen Landjugend im Gasthof Meins in Häuslingen ein weiteres Mal ein Pokalturnier zu Volks – und Walzertänzen. Hierzu luden die Gastgeber aus Rethem neben Tanzformationen der Landjugenden aus Kirchwalsede, Driftsethe, Grasberg, Hepstedt und Walsrode auch eine russischstämmige Tanzgruppe ein. Durch die dargebotenen moldavischen, griechischen oder jüdischen Tänze gelang es den Gästen aus Braunschweig, der Veranstaltung internationales Flair zu verleihen.
  • Schnelles Internet auf dem Land?

    Die Versorgung des ländlichen Raumes mit einem Breitbandanschluss an das Internet hinkt der städtischen hinterher. Während in den Ballungszentren Geschwindigkeiten von 16 MBit/s und mehr zum Standard gehören, gibt es ländliche Regionen, in denen eine Geschwindigkeit von 2 MBit/s immer noch auf dem Wunschzettel steht. Die Niedersächsische Landjugend möchte nun wissen: Wie gut ist die Breitbandversorgung auf dem Land in Niedersachsen? Sie hat dazu eine Online-Befragung gestartet.
  • Offenheit in der Diskussion – auf beiden Seiten

    „Mit dem Tierschutz einen Schritt voraus!“ Unter diesem Titel widmete sich der Arbeitskreis Agrar der Niedersächsischen Landjugend (NLJ) einem Thema, das derzeit die Gemüter bewegt. Da sich eine fundierte Meinung aber nur bilden kann, wer sich auskennt, hieß es für die Arbeitskreis-Mitglieder zunächst einmal: Realitätsnahe Einblicke in Praxis und Forschung gewinnen.
  • Einstieg in die Grünen Berufe

    Die Niedersächsische Landjugend bietet vom 17. bis zum 19. Februar 2012 in der Lehr- und Versuchsanstalt Echem ein Seminar zur Berufsorientierung in den Grünen Berufen an. Den Jugendlichen soll vor Beginn der Ausbildungsplatzsuche ein realistisches Bild der Tätigkeiten in der Grünen Branche präsentiert werden, berichtet der Landesverband. So werden sie in ihrer Berufswahl unterstützt und gleichzeitig Vorurteile und falsche Vorstellungen abgebaut, die insbesondere in diesem Bereich noch weit verbreitet sind.