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Niedersächsische Landjugend - Die Niedersächsische Landjugend ist als anerkannter Träger der Jugendhilfe in der außerschulischen Jugendbildungsarbeit tätig und versteht sich als größter niedersächsischer Jugendverband im ländlichen Raum als Sprachrohr der Landjugendlichen. Besonderen Stellenwert hat traditionell der Agrarbereich mit Seminaren und landwirtschaftlichen und agrarpolitischen Lehrfahrten in Deutschland und im Ausland.



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Pressemitteilungen



  • Niedersächsische Landjugend für Wahlfreiheit und gegen Betreuungsgeld

    Die Niedersächsische Landjugend (NLJ) ist der Ansicht, dass die Art der Kleinkindbetreuung im Sinne der Wahlfreiheit grundsätzlich den Eltern obliegen sollte. Zugleich erscheint der NLJ die Zahlung des Betreuungsgeldes aus vielerlei Hinsicht als unangemessen. Das von der CSU maßgeblich geforderte Betreuungsgeld sieht vor, sämtlichen Kindern zwischen ein und drei Jahren bei Nichtbesuch einer Krippe monatlich 150,- € zu zahlen. Bund, Länder und Kommunen vereinbarten, bis zum Jahr 2013 750 000 Betreuungs­angebote für Kinder unter drei Jahren bereit zu stellen.
    Die NLJ hinterfragt das geplante Vorgehen vor allem vor dem Hintergrund der notwendigen strukturellen Förderung hinsichtlich des Krippenausbaus. Die kaum kalkulierbaren Kosten des Betreuungsgeldes drohen langfristig bei der strukturellen Förderung zu fehlen.
    Landesvorsitzende Janina Tiedemann appelliert: "Um junge Frauen und somit Familien auf dem land zu halten, brauchen wir Betreuungseinrichtungen. Die Ausgaben des Betreuungsgeldes sind dort besser angelegt."
  • Volkstanz der Landjugend in Häuslingen verbindet Völker

    Am Samstag, den 3.März 2012 veranstaltete der Musische Arbeitskreis Nord (MAK Nord) der Niedersächsischen Landjugend im Gasthof Meins in Häuslingen ein weiteres Mal ein Pokalturnier zu Volks – und Walzertänzen. Hierzu luden die Gastgeber aus Rethem neben Tanzformationen der Landjugenden aus Kirchwalsede, Driftsethe, Grasberg, Hepstedt und Walsrode auch eine russischstämmige Tanzgruppe ein. Durch die dargebotenen moldavischen, griechischen oder jüdischen Tänze gelang es den Gästen aus Braunschweig, der Veranstaltung internationales Flair zu verleihen. Auch die vielfältigen Kostüme gestalteten diesen Nachmittag bunter als gewohnt. Da die Tanzgruppe der so genannten Landsmannschaft der Deutschen aus Russland jedoch nur aus jungen Frauen bestand, musste zum Walzer das männliche Pendant aus den Reihen der Landjugend gefunden werden. Kurzerhand erklärten sich vier Landjugendliche bereit, die Damen beim Gang auf das Parkett zu begleiteten. Insofern trug dieses Volkstanzturnier auch zum Austausch zwischen den Völkern bei.
  • Schnelles Internet auf dem Land?

    Die Versorgung des ländlichen Raumes mit einem Breitbandanschluss an das Internet hinkt der städtischen hinterher. Während in den Ballungszentren Geschwindigkeiten von 16 MBit/s und mehr zum Standard gehören, gibt es ländliche Regionen, in denen eine Geschwindigkeit von 2 MBit/s immer noch auf dem Wunschzettel steht. Die Niedersächsische Landjugend möchte nun wissen: Wie gut ist die Breitbandversorgung auf dem Land in Niedersachsen? Sie hat dazu eine Online-Befragung gestartet.
  • Offenheit in der Diskussion – auf beiden Seiten

    „Mit dem Tierschutz einen Schritt voraus!“ Unter diesem Titel widmete sich der Arbeitskreis Agrar der Niedersächsischen Landjugend (NLJ) einem Thema, das derzeit die Gemüter bewegt. Da sich eine fundierte Meinung aber nur bilden kann, wer sich auskennt, hieß es für die Arbeitskreis-Mitglieder zunächst einmal: Realitätsnahe Einblicke in Praxis und Forschung gewinnen.
  • Einstieg in die Grünen Berufe

    Die Niedersächsische Landjugend bietet vom 17. bis zum 19. Februar 2012 in der Lehr- und Versuchsanstalt Echem ein Seminar zur Berufsorientierung in den Grünen Berufen an. Den Jugendlichen soll vor Beginn der Ausbildungsplatzsuche ein realistisches Bild der Tätigkeiten in der Grünen Branche präsentiert werden, berichtet der Landesverband. So werden sie in ihrer Berufswahl unterstützt und gleichzeitig Vorurteile und falsche Vorstellungen abgebaut, die insbesondere in diesem Bereich noch weit verbreitet sind.